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Das Newbieweb Multimedia-Lexikon - Buchstabe[P]

Sicher sind Sie bei Ihren Surftouren bereits über Begriffe gestolpert deren Bedeutung nicht offensichtlich ist. Unser Multimedia-Lexikon dient Ihnen daher als Nachschlagewerk für alle Fälle.

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Page Views
Anzahl der Zugriffe auf eine HTML-Seite. Bei den meisten Internet-Angeboten werden Zugriffe auf die Inhalte in einem sogenannten Logfile festgehalten, das täglich ausgewertet wird, um Aufschluß über die Zahl der Visits (Besucher) und der abgerufenen Seiten zu geben.


Plug-in
(einstecken): Softwareprogramm, das die Funktionalität eines Programms erweitert. Plug-Ins können vom Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen werden. So gibt es z.B. Programme, die Radiohören über das World Wide Web ermöglichen.


POP
Das sogenannte Post Office Protocol, mit dem Mailserver beim Empfang von E-Mails arbeiten. Unter POP versteht man außerdem sogenannte "Points of Presence", also Einwahlpunkte, die ein Provider seinen Kunden für den Zugang zum Internet zur Verfügung stellt.


Posting
Veröffentlichung, Beitrag in einer Newsgroup oder einem anderen öffentlichen Diskussionsforum.


PPP
(Point to Point Protocol): Ähnlich wie SLIP ein Protokoll, mit dem man sich ins Internet einwählen kann. Dient zur Übertragung von TCP/IP auf einer seriellen Leitung, zum Beispiel der Telefonleitung.


Prefix
Englischer Begriff für die Netzbetreiber-Vorwahl der neuen Anbieter auf dem Telefonmarkt. Diese fünfstellige Nummer beginnt immer mit einer Null und wird vor der eigentlichen Rufnummer des Gesprächspartners gewählt, um eine Verbindung über das Netz des Anbieters herzustellen.


Preselection
Seit dem 1. Januar kann sich jeder Telefonkunde dafür entscheiden, fest zu einem neuen Telefonanbieter zu wechseln. Das bedeutet, daß bei der Vermittlungsstelle der Telekom fest voreingestellt wird, daß alle Ferngespräche (auf Wunsch auch die Ortsgespräche) über die Leitungen des neuen Anbieters geleitet werden. Diese feste Voreinstellung nennt man Preselection.
Ungeachtet dessen kann der Telefonkunde trotzdem weiterhin durch Vorwählen anderer Prefixe über andere Telefongesellschaften telefonieren.


Protokoll
System von Regeln, das die Datenübertragung steuert und so überhaupt erst ermöglicht. Um Daten austauschen zu können, müssen beide Partner die gleiche Sprache sprechen. Diese "Sprache" wird Protokoll genannt. Das Internet basiert auf mehreren Protokollen wie z. B. FTP , HTTP, TCP/IP.


Provider
Der Anbieter eines Internet-Zugangs (POP). Nach der Anmeldung kann sich der Kunde über Modem oder ISDN-Karte bei einem zentralen Rechner des Providers einwählen und dann das Internet nutzen. Hierfür fällt in der Regel ein monatlicher Pauschalbetrag an, zu dem oft noch zeitabhängige Nutzungsgebühren treten.
Um dem Nutzer die ersten Schritte zu erleichtern, bieten viele Provider, so auch RZ-Online, Software auf CD-ROM an, die die Einrichtung des Internetzugangs am eigenen Rechner weitgehend automatisiert und somit vereinfacht. An Telefongebühren fallen grundsätzlich nur die Verbindungskosten (meist Ortstarif) zum Provider an, unabhängig davon, ob man im Internet deutsche oder ausländische Seiten abruft.


Proxy-Server
Ein Server , der eine Stellvertreterfunktion hat. So ermöglicht der Proxy den Zugang zum Internet , auch wenn der eigene Rechner keinen solchen Zugang hat. Ein Proxy-Server ist meistens mit einem Cache -Server verbunden. Die beiden werden oft gleichbedeutend benutzt. Der Cache-Server dient der Zwischenspeicherung von oft abgerufenen Informationen aus dem Internet . Er verringert somit die Abrufzeiten.


Pseudonym
(auch Nickname, Nick) Ein Fantasiename, der vor allem in Chats oder Diskussionsforen gerne benutzt wird, um die wahre Identität zu verbergen. Außerdem wirkt in Chats ein sprechender Name wie Netter Koblenzer oft einfach aussagekräftiger als etwa Fritz Krause.


Palmtop
Mobiler Computer der neuesten Generation, der noch kleiner und handlicher als ein Laptop ist und kaum größer als eine Handfläche (engl. "palm") ist. Als Eingabegerät dient wegen der geringen Größe meistens keine Tastatur, sondern ein Stift, der Handschriften erkennt oder eine Tastatur auf dem Bildschirm bedient. Bekanntester Vertreter ist der Palm Pilot von 3Com.


Parallel-Port
Ein Anschluß am Computer, über den gleichzeitig sehr schnell (parallel) Daten gesendet und empfangen werden können. Am parallelen Port werden häufig Drucker angeschlossen.


Partition
Es ist möglich, Festplatten in verschiedene Unterabteilungen, sogenannte Partitionen, aufzuteilen. Die einzelnen Partionen werden wie ein eigenes Laufwerk behandelt und können getrennt angesprochen werden.


Patch
Tauchen in einem Programm nach der Veröffentlichung Fehler auf, stellt der Hersteller meistens einen sogenannten Patch zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine kleine Datei, die gestartet wird und dann selbständig die fehlerhaften Stellen im Programmcode ausbessert. Üblich ist diese Praxis beispielsweise, wenn bei einem WWW-Browser Sicherheitslücken auftauchen oder ein Spielehersteller sein Produkt auch für neue Grafikkarten funktionsfähig machen möchte.


PC
Kurzform von Personal Computer


PDF
(Portable Document Format). Von der Firma Adobe entwickelter Standard für die elektronische Verbreitung von Dokumenten. Der Hauptvorteil von PDF ist die Plattformunabhängigkeit. Das heißt, ein erstelltes Dokument wird auf jedem Rechner absolut identisch dargestellt. Dabei bleiben PDF-Files selbst bei Verwendung vieler Bilder und Grafiken durch geschickte Komprimierung erfreulich klein. Die Anzeige erfolgt über den kostenlosen Acrobat Reader.


Pentium
Prozessortyp der Firma Intel, der 1993 als Nachfolger des 486er-Prozessores vorgestellt wurde; wird auch als 586er bezeichnet. Als kurzlebige Erweiterung erschien kurz darauf der Pentium Pro-Prozessor, der auf 32-Bit-Anwendungen optimiert wurde, bei 16-Bit-Anwendungen hingegen langsamer als ein vergleichbarer Standard-Pentium war und damit nur bei echten 32-Bit-Systemen wie Windows NT spürbaren Nutzen brachte.
Heutiger Prozessorstandard ist der 1997 eingeführte Pentium II. Wesentliche Neuerungen bei diesem Typ sind die integrierten Multimedia-Erweiterungen (MMX) und die sogenannte Independent Bus Technology, bei der Daten parallel statt seriell abgearbeitet werden, wodurch die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht wird. Als Unterart existiert der Celeron, bei dem ein kleinerer oder gar kein Zwischenspeicher (Cache) in den Prozessor integriert wurde, und der sich von der Geschwindigkeit zwischen Pentium und Pentium-II bewegt.


Peripheriegerät
Jedes Gerät, das über Kabel oder Infrarot mit dem Computer verbunden ist. z.B. Drucker, Scanner, Bildschirm etc.


Performance
Vielstrapaziertes Schlagwort, das die Leistungsfähigkeit eines Computers bezeichnet, also das Zusammenspiel aller einzelnen Komponenten berücksichtigt. Zur Messung existieren entsprechende Benchmark-Programme, die beispielsweise Grafikleistung, Festplattengeschwindigkeit oder Prozessortempo analysieren.


Perspektivenkorrektur
Funktion von 3-dimensionalen Grafikkarten, mit der Oberflächen von 3D-Objekten abhängig von Blickwinkel und Ausleuchtung verändert werden, um realistischer zu wirken.


PGP
(Pretty Good Privacy): Programm zur Verschlüsselung zum Beispiel von E-Mails nach dem Public-Key-Verfahren. (Kryptographie)


Pixel
(Kurzform aus engl.: Picture Element): Bezeichnung für die Bildpunkte, aus denen in der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation Bilder zusammengesetzt werden. (dpi)


Plug-in
(einstecken): Softwareprogramm, das die Funktionalität eines Programms erweitert. Plug-Ins können vom Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen werden. So gibt es z.B. Programme, die Radiohören über das World Wide Web ermöglichen.



Plug-and-play
Plug-and-play bedeutet im Idealfall, daß neu gekaufte Hardware in den Rechner eingebaut und vom Betriebssystem direkt erkannt und mit korrekten Treibern eingebunden wird, so daß man ohne Verzögerung damit arbeiten kann. In der Praxis funktioniert das leider selten, da Betriebssystem und BIOS sich bei ihren Zuordnungen von Interrupts und anderen Systemresourcen oft in die Quere kommen.


Polygone
Vielecke, aus denen durch komplexe Grafikroutinen eine 3D-Landschaft zusammengesetzt wird. Auch Kultstar Lara Croft ("Tomb Raider") besitzt einen Körper, der aus solchen Polygonen besteht.


POSIX
Unter POSIX (Portable Open System Interface for UNIX) versteht man eine Reihe von Standards auf UNIX-Basis. Diese Standards gewährleisten eine Zusammenarbeit von Anwendungen in einem Netz, in dem Rechner von verschiedenen Herstellern sowie System- und Anwendersoftware von verschiedenen Softwareanbietern verwendet wird.
Der POSIX-Standard wurde vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 1989 als nationaler amerikanischer Standard definiert. Anschließend wurde er vom X/OPEN-Konsortium erweitert und 1990 als internationaler Standard verabschiedet.


Prozessor
Der entscheidende Baustein eines PCs (auch CPU - Central Processing Unit - genannt), der über dessen Arbeitsgeschwindigkeit entscheidet. Bekannte aktuelle Prozessoren sind etwa die Pentium 4-Prozessoren von Intel oder AMDs K7.


Public Domain
(allgemein zugänglich): Software die, in der Regel allerdings mit Copyright, frei verfügbar ist und kostenlos verbreitet werden darf.


Artikel eingetragen am: 14.07.2004

           
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