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Das Newbieweb Multimedia-Lexikon - Buchstabe[E]

Sicher sind Sie bei Ihren Surftouren bereits über Begriffe gestolpert deren Bedeutung nicht offensichtlich ist. Unser Multimedia-Lexikon dient Ihnen daher als Nachschlagewerk für alle Fälle.

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EBONE
Kurzform von "European Backbone", einem europäischen Datennetz, das nationale und internationale Netze einzelner Forschungseinrichtungen und Internet-Anbieter miteinander verbindet. E-Cash: Electronic Cash.


ECP
Abkürzung für engl. "Extended Capability Port". Eine Erweiterung der parallelen Schnittstelle, die den Anschluß mehrerer Geräte an den Parallelport sowie eine insgesamt höhere Übertragungsrate zuläßt. Moderne Drucker können meist im sogennanten ECP-Modus betrieben werden, sofern der Rechner dies unterstützt.


Edutainment
Kunstwort aus Education (Bildung) und Entertainment (Unterhaltung). Bezeichnet Lernsoftware, die Wissen auf unterhaltsame Weise vermitteln oder dies zumindest versuchen.


E-Commerce
Allgemeine Bezeichnung für über Datennetze abgewickelten Geschäftsverkehr. Darunter fallen Warenbestellungen über das Internet ebenso wie der Kontakt zwischen einzelnen Firmen.


Einwahlknoten
Eine Rechner, über die der Nutzer Zugang zum Internet oder einem Online-Dienst erhält.


E-Mail
(Elektronische Post): Per E-Mail lassen sich Nachrichten, aber auch Bild-, Ton- und Textdateien übermitteln. E-Mail ist einer der beliebtesten Dienste im Internet.


E-Mail-Adresse
Genauso wie man für Briefpost eine Postanschrift benötigt, erhält man als Internetnutzer von seinem Provider oder Online-Dienst eine elektronische Postanschrift, die E-Mail-Adresse, an die andere Internetnutzer Nachrichten übermitteln können.
Die Nachrichten werden nicht direkt an den Rechner des Empfängers übermittelt, sondern landen zunächst auf dem Rechner des Providers oder Online-Dienstes im Postfach, wo sie dann abgerufen werden können.
Eine E-Mail-Adresse besteht immer aus der Benutzerkennung und der Domain des Anbieters, der den Dienst zum Internet ermöglicht. Die beiden Angaben werden durch das Zeichen "@" (sprich: ät) voneinander abgetrennt. So kann etwa Hans Wurst die Adresse Hans.Wurst@newbie-help.de haben.


Emoticon
eigentlich "emotional icon" also Gemütssymbol. Am bekanntesten ist der Smilie :-) - dreht man den Kopf um 90 Grad nach links, kann man ein lachendes Strichgesicht erkennen. Emoticons werden vor allem im Chat oder in E-Mails verwendet.


Euro-File-Transfer
Datenübertragungsprotokoll, mit dem per ISDN Daten zwischen PCs übertragen werden können. Die Übertragung erfolgt mit 64 KBit/s. Abhängig vom Grad der Komprimierung können so je nach Datenart Geschwindigkeiten von bis zu 300 Kbit/s erreicht werden.


EVÜ
Einzelverbindungsübersicht. Eine Dienstleistung von Telefongesellschaften, die alle geführten Gespräche mit Zeitpunkt, Dauer und angewählter Telefonnummer (aus datenschutzrechtlichen Gründen oft um die letzten drei Ziffern verkürzt) aufführt. 


Editor
Programm zum Bearbeiten von Texten oder anderen Daten. Reine Texteditoren wie etwa Notepad unter Windows 98 erlauben im Gegensatz zu Textverarbeitungen keine Formatierungen wie Fettdruck, Kursivdruck oder unterschiedliche Schriftarten.


EDO RAM
Weiterentwicklung des RAM-Speicherstandards. EDO RAM (Extended Data Out Random Access Memory) erlaubt es dem Speicherbaustein, bereits Speicherzugriffe vorzubereiten, während er noch berechnete Daten an den Prozessor des Rechners überträgt. Dadurch wird insgesamt eine erhöhte Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht.


EDV
Abkürzung für "Elektronische Daten-Verarbeitung"


EIDE
Erweiterung des IDE-Standards zum Anschluß von Festplatten. Gegenüber IDE wird die Zahl der Steuerkanäle auf zwei erweitert, so daß bis zu vier Festplatten, CD-ROM-Laufwerke oder Streamer an einem einzigen IDE-Anschluß (Controller) Platz finden. Weiterhin wurde die Datenübertragungsrate (11 bis 16,6 MByte/s) sowie die maximale Größe der verwaltbaren Festplatte (bis 8,4 GByte) erhöht und DMA-Unterstützung eingeführt.


Emulator
Ein Programm, das es beispielsweise ermöglicht, auf einem Windows-Rechner alte C64-Spiele zu benutzen. Der Emulator ist ein Programm, manchmal auch ein Bauteil, das ein anderes Betriebssystem simuliert.


Encryption
Generelle Bezeichnung für Verschlüsselungs- oder Chiffrierverfahren, um kommerzielle Geschäfte im Internet durchführen zu können. Auch Kryptographie genannt.


Epoc
Betriebssystem der Kleincomputer von Psion, das zusammen mit anderen Firmen vom Symbian-Konsortium für mobile Internet-Zugangsgeräte weiterentwickelt wird.


Ethernet
Standard für lokale Netzwerke, der in den siebziger Jahren von Xerox entwickelt und in den Achtzigern insbesondere über Intel und DEC in den Massenmarkt eingeführt wurde. Zur Vernetzung der Rechner werden dabei vorrangig Koaxialkabel (Thin Ethernet), sogenannte Twisted-Pair-Leitungen und mittlerweile auch Glasfaserkabel eingesetzt.


EULA
Insbesondere von Microsoft gerne benutztes Akronym, das für "End User License Agreement" steht, also die gesetzlichen Rahmenbedingungen zwischen dem Hersteller der Software einerseits und dem Benutzer der Software andererseits regelt.


externe Hardware
Gerät, das nicht in das Computergehäuse integriert ist, sondern nur über eine Kabelverbindung mit dem PC verbunden ist. So gibt es beispielsweise interne Modems (Steckkarten) und externe Modems (eigenes Gehäuse, das auf oder neben den Rechner gestellt wird).


Extranet
Netzwerk zwischen Unternehmen einer Branche, z.B. zwischen Hersteller und Händler von Lebensmitteln. Das Extranet arbeitet technisch wie das Internet.



Artikel eingetragen am: 14.07.2004

           
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